2026 kommt die Wende in der Bauwirtschaft

Unfertiger Dachbodenraum mit schrägen Wänden, Dachfenstern und freiliegenden Kabeln.
Vier schwierige Jahre hat die Bauwirtschaft hinter sich. Doch nun zeichnet sich eine positive Entwicklung ab: 2026 dürfte für weite Teile der Branche nach der langen Schwächephase wieder ein Aufschwung einsetzen. Auslöser ist vor allem das milliardenschwere Infrastrukturprogramm, das neue Impulse bringt. „Für 2026 erwarten wir ein reales Wachstum von 2,5 Prozent. Das markiert die konjunkturelle Trendwende für die Branche – auch wenn nicht alle Unternehmen gleichermaßen profitieren werden. Besonders im Wohnungsbau wird die Erholung nur langsam einsetzen, und die Zahl der Fertigstellungen dürfte zunächst weiter sinken“, erklärt BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner im heutigen FAZ-Interview mit Blick auf das kommende Baujahr. Prognosen 2026: Wohnungsbau + 2,0 % Wirtschaftsbau + 4,0 % Öffentlicher Bau + 1,5 % Beschäftigte + 1,0 % auf 933.000